"Monogame Menopause 7" (H. Schröder, 2001)

Schlicht. Klar. Kräftig. Ergreifend!
Die machtvolle Synthese aus klassischen Elementen und starken, unmissverständlichen Linien sowie der zwanglose Verzicht auf unnötige Innovation bilden eine Dichotomie mit dem unvermeidlich aufkommenden Ahnungsdrang des Betrachters - hier scheint sich mehr zu verbergen, als das Auge auszumachen vermag. Mystik und unzweifelhafte Kunstfertigkeit machen aus der "Monogamen Menopause 7" ein überlegen beschissenes Fahrrad wahrhaft erhabener Perfektion.

(H. Schröder, 2003)